SOURCE LAB entwickelt eigene Antwort auf klassische Sensitive-Pflege

18. September 2026. Der Markt für sensible Hautpflege wächst – und mit ihm die Zahl neuer Wirkstoffe, Seren und mehrstufiger Routinen. SOURCE LAB setzt bewusst an einem anderen Punkt an: nicht beim nächsten Trendwirkstoff, sondern bei der Basis der Formulierung.
Herzstück der neu positionierten Skincare-Marke ist ein exklusiv entwickelter 4-Mineralien-Komplex aus Natrium, Calcium, Magnesium und Strontium.
Die vier Mineralien bilden eine definierte Pflegebasis, die je nach Produkt gezielt mit ausgewählten weiteren Pflegebausteinen kombiniert wird. Damit entwickelt SOURCE LAB eine eigene Antwort auf klassische Sensitive-Pflege: mineralisch in der Basis, bewusst reduziert in der Formulierung und klar in der Aufgabe.
Im Fokus stehen konkrete Pflegebedürfnisse wie Trockenheit, Spannungsgefühl, Rauigkeit, schnell gestresste Haut und einzelne Unreinheiten – statt einer möglichst langen Wirkstoffliste.
Natrium, Calcium, Magnesium und Strontium bilden die charakteristische mineralische Pflegebasis der Marke.
Weitere Inhaltsstoffe werden gezielt nach ihrer Aufgabe innerhalb der jeweiligen Formulierung ausgewählt.
Feuchtigkeit, Barrierepflege oder punktuelle Pflege: Produkte sollen sinnvoll zusammenspielen statt Routinen unnötig verlängern.
SOURCE LAB arbeitet mit spezialisierten deutschen Entwicklungs- und Produktionspartnern.
Nicht noch einen Wirkstoff ergänzen. Die Basis neu denken.
SOURCE LAB versteht den Mineralien-Komplex nicht als dekorativen Zusatz in einer ansonsten klassischen Formulierung. Die mineralische Basis steht am Anfang der Produktentwicklung. Erst darauf folgen weitere gezielt ausgewählte Pflegebausteine mit klar definierter Aufgabe.
Eine eigene Antwort auf klassische Sensitive-Pflege
Sensitive-Pflege wird häufig zunächst darüber definiert, was eine Formulierung nicht enthält: weniger Duft, weniger potenziell belastende Bestandteile, weniger offensiv eingesetzte Wirkstoffe.
SOURCE LAB hält diesen Gedanken für wichtig – aber nicht für vollständig. Denn das Weglassen allein beantwortet noch nicht die Frage, wie die Pflege stattdessen aufgebaut sein soll.
Genau hier setzt die Marke an. Ausgangspunkt ist eine eigene mineralische Pflegebasis aus vier definierten Mineralien. Je nach Aufgabe des Produkts kommen anschließend wenige ausgewählte Pflegebausteine hinzu.
So verbindet beispielsweise die Hautcreme Sensitiv die Mineralienbasis mit Ceramide NP, Squalan, Glycerin und Sheabutter, während der Mineral-Roll-On zusätzlich mit Ectoin und Zinc PCA auf die punktuelle Pflege einzelner Unreinheiten ausgerichtet ist.
Nicht einfach weniger in eine Formel packen. Sondern wissen, warum etwas darin ist.
Zwei Pflegelogiken – zwei unterschiedliche Ausgangspunkte
SOURCE LAB grenzt sich dabei nicht über die Behauptung ab, klassische Sensitive-Pflege sei grundsätzlich ungeeignet. Der Unterschied liegt in der Entwicklungs- und Kommunikationslogik.
Welcher Wirkstoff fehlt noch?
Neue Produktkommunikation wird häufig über einen zusätzlichen Hero-Wirkstoff, ein weiteres Serum oder einen neuen Pflegeschritt aufgebaut.
Welche Aufgabe soll die Pflege erfüllen?
Eine definierte Mineralienbasis bildet den Ausgangspunkt. Ergänzt wird nur, was für die jeweilige Aufgabe der Formulierung sinnvoll ist.
Vier Mineralien statt des nächsten Beauty-Buzzwords
Herzstück der SOURCE LAB Produktentwicklung ist die Kombination aus Natrium, Calcium, Magnesium und Strontium.
Die vier Mineralien werden in einer festgelegten und exklusiv für SOURCE LAB entwickelten Zusammensetzung eingesetzt. Die genaue Zusammensetzung des Komplexes bleibt Unternehmenswissen.
Für die mineralische Basis kommen ausgewählte hochreine Rohstoffe mit definierten Qualitätsanforderungen zum Einsatz. Damit entsteht eine kontrollierbare und reproduzierbare mineralische Pflegebasis.
Natrium
Mineralischer Bestandteil mit Bezug zum natürlichen Feuchtigkeitsmilieu der Hornschicht.
Calcium
Physiologisch eng mit Hautzellreifung und epidermalen Barriereprozessen verbunden.
Magnesium
Mineral mit wissenschaftlichem Interesse im Zusammenhang mit Feuchtigkeit und Hautkomfort.
Strontium
Bestimmte Strontiumsalze wurden unter anderem im Zusammenhang mit sensorischer Hautreizung untersucht.
Wichtig für die Einordnung: Wissenschaftliche Erkenntnisse zu einzelnen Mineralien sind nicht automatisch ein Wirksamkeitsnachweis für ein fertiges SOURCE LAB Produkt. Die Marke trennt deshalb bewusst zwischen Inhaltsstoff-Forschung und Aussagen zur fertigen Formulierung.
Die Inspiration dafür lag bereits unter der Erde
Der mineralische Ansatz hat eine ungewöhnliche Vorgeschichte. 2013 wurde bei Bohrarbeiten in der Region Nienburg/Weser eine hochmineralische Tiefenquelle entdeckt.
Ihre besondere Mineralienwelt wurde zum Ausgangspunkt für die spätere Auseinandersetzung des Unternehmens mit mineralischer Hautpflege.
SOURCE LAB überträgt diese Quellgeschichte jedoch nicht einfach unverändert auf moderne Kosmetik. Stattdessen wurde daraus die Frage entwickelt, welche Mineralien gezielt ausgewählt und in einer definierten Zusammensetzung für die Formulierungsbasis genutzt werden sollen.
Die Quelle liefert damit die Inspiration. Die Produktentwicklung macht daraus SOURCE LAB.
Natürlicher Ausgangspunkt
Eine ungewöhnliche mineralische Zusammensetzung weckt das Interesse an einem eigenständigen Pflegeansatz.
Gezielte Auswahl
Natrium, Calcium, Magnesium und Strontium werden als zentrale Mineralien für den Ansatz ausgewählt.
Definierte Zusammensetzung
Die vier Mineralien werden mit hochreinen Rohstoffen in einer reproduzierbaren Zusammensetzung nachgebildet.
Moderne Skincare
Die Mineralienbasis wird je nach Produkt mit wenigen gezielt ausgewählten Pflegebausteinen kombiniert.
Die Herkunft erklärt den Gedanken. Die Entwicklung schafft den Unterschied.
SOURCE LAB soll nicht über regionales Herkunftsmarketing definiert werden. Die Quelle erklärt, woher die mineralische Idee kommt. Relevant für die heutige Marke ist, was daraus formulativ und konzeptionell entwickelt wurde.
Konkrete Hautprobleme statt einer abstrakten „Sensitive“-Zielgruppe
Auch in der Kommunikation will SOURCE LAB die Kategorie konkreter machen. Denn die Aussage „für sensible Haut“ erklärt noch nicht, warum jemand überhaupt nach einer anderen Pflege sucht.
Deshalb stehen Alltagssituationen im Mittelpunkt: Haut, die nach der Reinigung spannt, sich trotz Creme schnell wieder trocken anfühlt, rau oder schuppig wirkt oder durch zu viele Pflegeprodukte gestresst erscheint.
Auch Haut, die Feuchtigkeit benötigt und gleichzeitig zu einzelnen Unreinheiten neigt, wird nicht automatisch in eine komplett neue „Problemhaut“-Routine gedrängt.
Stattdessen verfolgt SOURCE LAB einen modularen Ansatz: unterschiedliche Produkte übernehmen unterschiedliche Aufgaben.
Mineralisches Hautspray
Leichte mineralische Pflegebasis für Haut, die schnell trocken oder gespannt wirkt.
Hautcreme Sensitiv
Mineralien plus Ceramide NP, Squalan, Glycerin und Sheabutter.
Mineral-Roll-On
Punktuelle Pflege mit Zinc PCA, Ectoin und konzentrierter Mineralienbasis.
Nur kombinieren, was gebraucht wird
Die Routine soll sich am Pflegebedürfnis orientieren, nicht an der maximal möglichen Zahl an Produkten.
Eine neue Idee muss sich auch an Qualität messen lassen
SOURCE LAB will die eigene Positionierung nicht allein über Markenstory und Herkunft begründen. Deshalb werden ausgewählte fertige Produkte zusätzlich unabhängig dermatologisch geprüft.
Das Mineralische Hautspray, die Hautcreme Sensitiv und der Mineral-Roll-On wurden von Dermatest mit „sehr gut“ ausgezeichnet.
Der entwickelte 4-Mineralien-Komplex bildet die charakteristische Pflegebasis der Marke.
Weitere Inhaltsstoffe werden nach konkreter Pflegefunktion ausgewählt.
SOURCE LAB arbeitet mit spezialisierten deutschen Entwicklungs- und Produktionspartnern.
Direktkunden können die Pflege im Rahmen der freiwilligen Zufriedenheitsgarantie auch geöffnet testen.
Nicht die nächste Sensitive-Pflege. Eine eigene Antwort darauf.
Exklusive Mineralienbasis, bewusst reduzierte Formulierungen, klar definierte Produktaufgaben und konkrete Hautbedürfnisse statt austauschbarer Beauty-Versprechen.
Glaubwürdigkeit soll nicht bei der Rezeptur aufhören
Auch bei Creator- und Affiliate-Kooperationen verfolgt SOURCE LAB inzwischen einen klar definierten Ansatz.
Produkte sollen vor einer öffentlichen Empfehlung selbst und mit ausreichend Zeit getestet werden. Vor einer geplanten Zusammenarbeit erwartet die Marke zudem ausführliches und ehrliches Produktfeedback.
Kritikpunkte dürfen Teil der öffentlichen Erfahrung bleiben. Eine Vergütung ist keine Bezahlung für eine positive Meinung.
Die Grundsätze sind öffentlich im SOURCE LAB Creator- & Affiliate-Programm einsehbar.
Was SOURCE LAB mit „eigener Antwort auf klassische Sensitive-Pflege“ meint
Die Positionierung bedeutet nicht, dass andere Sensitive-Produkte pauschal ungeeignet oder schlechter sind.
Der Unterschied liegt in der eigenen Produktlogik: Der exklusive 4-Mineralien-Komplex bildet eine fest definierte Pflegebasis. Weitere Inhaltsstoffe werden anschließend gezielt nach der jeweiligen Produktaufgabe ergänzt.
Damit setzt SOURCE LAB einen bewussten Gegenpunkt zu einer Beauty-Kommunikation, die Innovation hauptsächlich über immer neue einzelne Hero-Wirkstoffe oder zusätzliche Pflegeschritte definiert.
Wissenschaftliche Einordnung des Mineralienansatzes
Natrium, Calcium, Magnesium und Strontium sind Gegenstand verschiedener wissenschaftlicher Untersuchungen im Zusammenhang mit Hautbiologie, Feuchtigkeitsmilieu, epidermalen Prozessen beziehungsweise sensorischer Hautreizung.
SOURCE LAB überträgt Erkenntnisse aus einzelnen Inhaltsstoffstudien nicht automatisch auf fertige Produkte.
Die verwendeten Quellen und die Grenzen ihrer Aussagekraft werden im Quellen- und Disclaimerbereich transparent erläutert.
Über SOURCE LAB
Mineralische Sensitive-Pflege mit eigener Formulierungslogik
SOURCE LAB ist eine deutsche Skincare- und Personal-Care-Marke der Mittelweser Heilquellen GmbH.
Herzstück ist ein exklusiv entwickelter 4-Mineralien-Komplex aus Natrium, Calcium, Magnesium und Strontium. Er bildet die mineralische Basis bewusst reduzierter Formulierungen, die je nach Produkt um ausgewählte Pflegebausteine ergänzt werden.
Weitere Informationen: Mineralien-Ansatz · Sortiment · Pressezentrum
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