Die Darstellung von Produkten in unserem Onlineshop stellt
grundsätzlich noch kein rechtlich verbindliches Angebot zum
Abschluss eines Kaufvertrags dar, sondern eine Aufforderung,
eine Bestellung abzugeben.
Du kannst Produkte zunächst in den Warenkorb legen. Vor dem
Absenden deiner Bestellung kannst du die eingegebenen Angaben und
den Warenkorb überprüfen und mithilfe der im Bestellprozess
vorgesehenen Funktionen korrigieren.
Vor Abschluss der Bestellung werden dir insbesondere die
ausgewählten Produkte, der Gesamtpreis, gegebenenfalls anfallende
Versandkosten sowie die verfügbaren Zahlungsarten angezeigt.
Mit Betätigung des abschließenden Bestellbuttons gibst du ein
verbindliches Angebot zum Abschluss eines Vertrags über die im
Warenkorb enthaltenen Produkte ab.
Die Schaltfläche zum Abschluss einer zahlungspflichtigen Bestellung
weist entsprechend der gesetzlichen Vorgaben eindeutig darauf hin,
dass mit der Bestellung eine Zahlungspflicht verbunden ist.
Nach Eingang deiner Bestellung erhältst du eine elektronische
Bestätigung über den Eingang der Bestellung. Eine solche
automatisierte Eingangsbestätigung stellt noch keine Annahme deines
Angebots dar, soweit darin nicht ausdrücklich die Annahme erklärt
wird.
Bei Waren kommt der Kaufvertrag zustande, sobald wir dein Angebot
durch eine ausdrückliche Auftragsbestätigung, eine
Versandbestätigung oder durch den Versand der Ware annehmen.
Maßgeblich ist der zuerst eintretende Zeitpunkt.
Bei einem ausschließlich digital bereitgestellten Wertgutschein kann
die Annahme stattdessen durch ausdrückliche Vertragsbestätigung oder
durch elektronische Bereitstellung des Gutscheins beziehungsweise
Gutscheincodes erfolgen.
Eine technische Reservierung, Autorisierung oder vorläufige
Belastung eines Zahlungsmittels stellt für sich allein noch keine
Annahme der Bestellung dar.
Wird eine Bestellung nicht angenommen und wurde bereits ein Betrag
eingezogen, wird dieser unverzüglich zurückerstattet beziehungsweise
eine bestehende Zahlungsreservierung wieder freigegeben.
Wir sind nicht verpflichtet, ein Angebot anzunehmen. Das gilt
insbesondere bei nicht verfügbaren Produkten, offensichtlich
fehlerhaften Preis- oder Produktangaben, begründetem Verdacht auf
Missbrauch oder einer erkennbar für den gewerblichen Wiederverkauf
bestimmten Bestellung.